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Bild: Mittendrin statt nur zuschauen - Musikberuf
Nicht nur zugucken: Musikberuf wählen
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Musikberufe – bei uns findet ihr aktuelle Jobangebote

Wer im Bereich Musikberufe einen Job ergreifen will, der steht häufig vor der Frage „wo anfangen“. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, euch aktuelle Stellenausschreibungen und die wesentlichen Infos dazu zur Verfügung zu stellen.
In einem Musikberuf zu arbeiten, setzt grundsätzlich voraus, dass ein entsprechendes Interesse an der Materie besteht. Allerdings gibt es darüber hinaus ganz verschiedene Tätigkeitsfelder, für die allesamt unterschiedliche Anforderungen gelten.

Wir haben für einige Infos für mögliche Musikberufe gesammelt.

Hobby, Hauptberuf oder Nebentätigkeit

Ihr solltet euch zudem bereits im Vorfeld darüber im Klaren sein, welche Erwartungen ihr an den Job stellt. Denn ein Musikberuf ist oft zeitaufwendig und kann sehr anstrengend sein – muss aber nicht immer hauptberuflich sein. Denn es gibt viele Angebote, bei der eine ehrenamtliche Tätigkeit möglich ist oder auch kleine Hilfsstellen besetzt werden müssen. Wer das Thema zu seiner Hauptaufgabe machen will, sollte sich darüber im klaren sein, dass die Vergütung für Musikberufe im Vergleich zu anderen Branchen meist gering, die Anforderungen aber ebenso hoch sind. Wer dies mit Passion und Interesse ausgleichen kann, könnte seinen Traumjob finden.

Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich?

Wichtig ist, dass ihr euch im Vorfeld klar macht, was ihr eigentlich für einen Job wollt. Denn die Musikbranche bietet eine Vielzahl von Chancen, zu der in den meisten Fällen eine gewisse Qualifikation mitgebracht werden sollte oder gar muss. Hier ein paar Beispiele für mögliche Tätigkeiten im Bereich Musikberufe, einmal direkt in die entsprechende Kategorie eingeordnet.

Hobby: Online-Redakteur

Wer in seiner Freizeit dem Metal sein Herz geschenkt hat und ein Talent fürs Schreiben und über ein kritisches Gehör verfügt, dem könnte eine Redakteurstätigkeit in einem der unzähligen Online-Metal-Magazine liegen. Allerdings solltet ihr beachten, dass Teile der Magazin-Landschaft sehr professionell agieren und ein entsprechender Freizeitaufwand leicht entsteht – so könnt ihr ungefähr mit acht bis 15 Stunden zusätzlicher Zeit pro Woche rechnen, die euch zur Entspannung fehlen. In der Regel gibt es bei Online-Redakteuren selten eine Vergütung, alternativ erhaltet ihr aber oft (Promo) CDs, Gästelistenplätze auf Konzerten und Festivals oder andere Gimmicks.

Nebentätigkeit: Helfer auf Festivals

Wer Musikberufe gerne einmal neben seinem Alltagsjob ausüben möchte, um sich ein kleines Taschengeld oder den Festivaleintritt zu sparen, der könnte hier genau richtig sein. Im Sommer boomt die Festivalsaison, weshalb zu dieser Zeit viele Veranstaltungen helfende Hände suchen – ob für die Bar, den Einlass oder als Aufbauer. Die Vergütung variiert dabei je nach Festivalgröße. Von ehrenamtlicher Hilfe bis zu einem kleinen Taschengeld ist je nach Event alles drin. Klar sollte euch sein, dass die Zeit, die ihr euch dafür einplanen müsst, von vier Tagen bis zu einer Woche reichen kann. Wer also einmal in einem Musikberuf reinschnuppern mag, kann hier an der richtigen Stelle sein. Achtung: Mitunter ist eine berufliche Qualifikation erforderlich.

Musik im Hauptberuf

Natürlich funktioniert auch die Metalbranche nur mit bezahlten Kräften. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Stelle zu ergattern. Beispiele für einen Vollzeit-Musikberufe wären:

  • Promoter in einer Promoagentur
  • Inhouse Promoter bei einem großen Label
  • A&R bei einem Label
  • Product Manager bei Plattenfirma der Mailorder
  • Booker bei einer Booking Agentur
  • Barfrau / Barmann in einem Club oder auf einer Veranstaltungen
  • Grafiker
  • und viele mehr

Es gibt viele Möglichkeiten, einen Musikberuf zu ergreifen. Um euch einen Überblick über aktuelle Ausschreibungen zu verschaffen, werft doch einen Blick in die aktuellen Stellenausschreibungen – vielleicht ist euer Traumberuf nur wenige Klicks und ein Bewerbungsschreiben entfernt.